Boyar-vom-Drachenhort
 
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Ausbildung

Als absolute Anfänger im VPG-Bereich war die Ausbildung, ausgerechnet eines "so schwer erziehbaren" Terriers natürlich eine Herausforderung an uns.

Das Staunen wurd immer grösser, je länger Boyar bei uns war.
Wieso "schwer erziehbar"?
Die Erziehung gestaltete sich sehr einfach.
Die Bindung zwischen Konny und Boyar war vom ersten Tag an sehr intensiv und eng.
9 Stunden Autofahrt mit engem Körperkontakt haben das übrige getan.

Schon am nächsten Tag, ging es ab zur Welpenstunde, da Sozialisation für uns sehr wichtig ist.Boyar hat bis heute keine Probleme mit anderen Hunden, selbst mit gestandenen Rüden kann man ihn frei laufen lassen.

Boyar war dort der einzige Hund, der auf sofortiges Zurufen seines Namens angedüst kam. Die Leiterin der Welpenstunde war sehr erstaunt(soetwas hatte sie selber noch nicht erlebt).
Danke nochmal an Marion, die in diesem Punkt wieder einen enormen Vorschub geleistet hat und Boyar auf seinen Namen geprägt hat.

Konny hatte die ersten 4 Wochen nur Wochenendddienst, wo Jörg "Hundesitter" spielen durfte.
Anschliessend 3 Wochen Jahresurlaub.
Dannach hatte Jörg seine 3 Wochen Jahresurlaub und Joel(der jüngste) anschliessend nochmal 3 Wochen Sommerferien.
So war das erste 1/4 Jahr abgedeckt.

Am Anfang waren Bindungsspiele(weglaufen, verstecken, Klapperdosen, Beisswurst, einfach nur Action und zum Clown machen) angesagt.

Wir müssen für den Hund der bessere Jäger sein, damit der Hund keine Rudelführerposition einnehmen muss, da diese der Hundeführer ist.
Somit besteht auch eine optimale Bindung zum Rudel.
Der Mensch sollte das Wichtigste für den Hund sein.
Aber trotz allem KEINE Vermenschlichung.

Das Zauberwort hat sich in dieser Zeit auch manifestiert:" Balllllllll"

In der Welpenstunde hat man sich schiefgelacht, aber der Erfolg hat uns Recht gegeben. Konny konnte und kann auch Boyar heute noch mit diesem Wort überall abrufen.

Was wir noch erwähnen wollen, ist das, das Boyar ohne jegliche Ausbildungshilfen (wie Kraller, Tele, Schweizer Bändli) ausgebildet wurde.
Der Weg mag zwar eventuell (nicht unbedingt) etwas länger sein.

Der Grund:
Zwang (Druck, Gewalt) verursacht sehr oft bis fast immer Konflikte.
Das führt dazu, das die Intensität des Zwanges das Konflikverhalten verstärkt.
Selbst ein forsches, lautes Wort/Kommando kann bei sensiblen Hunden zu folgenreichen Konflikten führen.
Ein beeinträchtigtes Leistungsvermögen(Meideverhalten, Arbeitsverweigerung) ist unter Umständen das Ergebniss.

Es wurde uns auch schon von vielen Ausbildern/Figuranten bestätigt.  

Wenn es auch heute noch ungeklärte Fragen für uns gibt sind wir froh jederzeit Marion kontaktieren zu dürfen.
Danke nochmals für Deine Geduld und Hilfestellung auch über (fast) 1000 km.

Für weitere Fragen stehen wir aber auch gerne zur Verfügung.
Siehe unter Kontakt

Egal was Ausbilder behaupten, wir sind der Meinung: " Nobody`s perfect! "
Ein Leitsatz der schon vor 2000 Jahren aktuell war und es heute auch noch ist:
Die Bibel
Neues Testament
1. Korinther 13 Vers 9 a:
" Unser Wissen ist Stückwerk! "

Aktualisiert 2. Juli 2015  
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